Regelwerks-Changelog · chronologisch

Was sich an Standards und Prüfregeln geändert hat.

Veröffentlichungen allein verändern noch kein produktives Ergebnis. Dieser Verlauf dokumentiert Referenz-Updates, Runtime-Wechsel und reine Dokumentationsänderungen als getrennte Ereignisse.

Produktiver Regelsatz v2026-08-31
Letzter Register-Check 11. September 2026
Neuester Eintrag 2026-09-11

Versioniert statt still überschrieben.

Ein Eintrag nennt immer Art, Datum, Auswirkung und die zugrunde liegenden Primärquellen.

Runtime-Regelsatz

KoSIT Validator-Konfiguration v2026-01-31 gebündelt

Dieser feste Release-Bezeichner wird vom Validator als X-Validator-Rules-Version zurückgegeben und ist die Referenz für reproduzierbare Ergebnisse.

Wie ein neuer Stand zur Runtime wird.

Wir laden keine veränderlichen Latest-Dateien während einer Prüfung. Ein Update wird geprüft, gepinnt und gemeinsam mit Tests ausgerollt.

  1. Offizielle Release- und Artefaktquellen auf einen neuen Stand prüfen.
  2. Quellcommit, Versionsdatei und betroffene Regeldateien fest pinnen.
  3. Regressionsfälle und bekannte gültige sowie ungültige Beispiele ausführen.
  4. Runtime-Bundle bauen und den ausgegebenen Regelwerks-Header verifizieren.
  5. Register, Methodik und diesen Changelog zusammen mit dem Deployment aktualisieren.

Für ein Prüfergebnis zählt die damals eingesetzte Runtime.

  • Die heute veröffentlichte Formatversion kann neuer als ein älteres Prüfprotokoll sein.
  • Die Versionsangabe des Standards ersetzt nicht die Version der Validierungsartefakte.
  • Ein Referenzartefakt im Repository ist erst nach dem Runtime-Rollout produktiv.
  • Externe Empfangssysteme können zusätzliche Regeln oder eigene Annahmekriterien anwenden.